Herzlich willkommen

Der Altar sucht ein neues zu Hause

 

Eine Kapelle oder eine geräumige Scheune

 

Bitte melden Sie sich unter:

info@paderborner-wanderaltar.de

 

Mitteilung!

 

29.04.2015

Ein neues Zeitalter hat für den Altar begonnen:

 

Er hat den Wagen verlassen und soll mit einem geschnitzten Rahmen umgeben werden.

Bilder für die Hoffnung

Das Projekt - Termine

(Das Projekt ist gestoppt, weil sich der Altar nicht mehr bewegen lässt.)

Willkommen

auf der Homepage des Paderborner Wanderaltars. Bilder

Der Paderborner Wanderaltar wurde von Siegfried Ahlborn von April 2010 bis Dezember 2010 in Paderborn gemalt. Er ist 3,33 m hoch und im aufgeklappten Zustand 4 m breit. Er ist in Öl auf Holz gemalt. mehr



Vorhangsbild

Auf dem Vorhang des Paderborner Wanderaltars (er wird nur während eines Vortrages gezeigt) ist ein Mensch zu sehen, der zwischen der Wewelsburg und den Externsteinen über einem Abgrund steht. Das ist der Ort in Paderborn, an dem der Altar gemalt wurde und der  tatsächlich genau auf der Linie zwischen der Wewelsburg und den Externsteinen liegt. Es ist aber auch ein Ort im Menschen selbst, an dem er sich in allen Lebenssituationen immer wieder sagen muss: "Erkenne dich selbst in deinem täglichen Streben nach einem inneren und äußeren Gleichgewicht".

 

Was aber die Einzelheiten auf dem Bild bedeuten, kann unter dem Link: "Die Botschaft des Altars" nachgelesen werden.

St. Michael

Das erste Bild des Altars zeigt den Erzengel Michael der den Menschen im inneren Gleichgewicht hält und ihm seine eigene göttliche Schöpfung zum Bewusstsein bringt. Gleichzeitig weist er den Leibhaftigen (der am Leibe haftende) in seine Schranken.

Seit dem Konzil zu Mainz (813) ist dem Erzengel Michael - als Schutzgeist der Christenheit - vom damaligen Papst der 29. September als Feiertag zugeordnet.  mehr

Michael-Kopf

Dabei ist Michaels Blick nach vorne und nicht auf den Leibhaftigen gerichtet. Würde er ihn anschauen, so würde er ihn auch bejahen. Er schaut aber auf den freien Menschen und ruft ihn auf die Bedeutung des geistigen Lichtes, und damit der Freiheit von der Materie, für sich zu erkennen.

Der Leibhaftige

Der Leibhaftige kann das Licht des freien Denkens nicht ertragen. Er ist der Meinung, dass nur das existiert, was für die Augen sichtbar ist oder durch das Experiment bestätigt werden kann. Eine höhere Schöpferkraft zu akzeptieren ist ihm verwehrt. Dafür aber möchte er das Leben und dessen Zeugung in seine Macht bekommen. Für ihn gibt es Grenzen des Erkennens, die ihm vom physischen Gehirn vorgegeben sind.

Die Heilige Familie nach Lukas und Matthäus

 Das erste aufgeklappte Bild des Altars ist dann das Weihnachtsbild. Auf ihm sehen wir sowohl die Familie die uns der Evangelist Lukas schildert, wie auch die Familie aus dem Evangelium des Matthäus.

Zu der Lukasfamilie kommen die Hirten

und zu der Matthäusfamilie die Könige.

Zwei Seiten also zeigt uns dieses Gotteskind. Die Seite des Herzens (Hirten) und die Seite des Wissens (Könige). In beiden Bereichen, im Bereich des Herzens und im Bereich des Wissens, gibt es uns jene kindlichen Kräfte zurück, die alleine in der Lage sind, den Menschen für seine Lebensaufgaben zu stärken. Das Kindliche in uns ist es, was uns jede Nacht erneuert, und das, wenn wir es bewusst finden, uns auch am Tage die entscheidenden gesundenenden Kräfte für unsere eigenen und sozialen Tätigkeiten verleiht.

Pfingsten

Hier ist nun das letzte Bild des Paderborner Wanderaltars zu sehen. Links sehen wir die Kreuzigung, rechts die Auferstehung und in der Mitte, zwischen dem Dom und dem Rathaus von Paderborn, das Pfingstereignis. 

Rathaus und Dom zeigen uns, dass nun im Sinne des heiligen Geistes Wissenschaft und Religion neu verbunden werden können.